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Video von der Stange mit Stock Footage

Tuesday, 30. June 2009

So wie es Bildagenturen mit günstig zu kaufenden Fotos gibt, gibt es auch Videoagenturen, die Filme via Internet zum günstigen Preis anbieten. Stock Footage nennt sich das Ganze auf Deutsch etwa: Video-Rohmaterial aus dem Regal.

Stock Footage funktioniert so: Videoproduzenten stellen ihre Werke einem Stock Footage-Anbieter zur Verfügung. Der verkauft sie weiter an andere Videoproduzenten. Die bauen die Footage, also das Rohmaterial, dann in eigene Videos ein.

Das Ganze passiert bequem über das Internet. Vorteil: Sie kommen sehr günstig an Video-Material. Nachteil: Nicht immer entspricht das Rohmaterial exakt den eigenen Vortstellungen und natürlich müssen Sie damit rechnern, dass sich auch andere des gleichen Materials bedienen.

Birte Pampel von GlobalCom PR hat mehr zum Thema Stock Footage geschrieben und stellt in ihrem Beitrag über Stock Footage auch ihren Kunden Shutterstock Footage vor.


Videos schon im Vorfeld ankündigen

Thursday, 25. June 2009

Das Web 2.0 lebt von der ständigen Kommunikation. Warum also nicht eine Video-Produktion schon ankündigen, während Sie sie noch planen oder während Sie drehen.

Zum Beispiel bietet sich ein Blog-Beitrag an über das Thema und den Inhalt des Videos. Ein weiterer Eintrag könnte sich mit den Dreharbeiten selbst beschäftigen und ein dritter interessante Fotos vom Drehort zeigen.

Auch Twitter bietet sich als Medium an, über die Video-Produktion zu berichten. Ein schnelles Bild vom Drehort, aufgenommen mit dem iPhone zum Beispiel, bietet sich an.

Natürlich twittern und bloggen Sie nicht jeden kleinen Schritt. Aber Zwischenergebnisse und interessante Informationen aus der Arbeit heraus, bringen Ihrem Video schon im Vorfeld viel Interesse.