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	<title>Videomarketing News &#187; Grundlagen</title>
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	<description>Nachrichten und Meinung über Web-TV und Internet-Video</description>
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		<title>Videocast kürzen: Verzichten Sie auf die Vorstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Videos zählt jede Sekunde: Jede Sekunde zu viel birgt das Risiko, dass Zuschauer verloren gehen und Ihre Botschaft nicht mehr wahrnehmen können. Doch bei jedem Video gibt es Möglichkeiten, zu kürzen. Viel Potential bietet der Start des Videos. Verzichten Sie hier auf eine Vorstellung. Also kein &#8220;Guten Tag, mein Name ist Max Muster und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Videos zählt jede Sekunde: Jede Sekunde zu viel birgt das Risiko, dass Zuschauer verloren gehen und Ihre Botschaft nicht mehr wahrnehmen können.</p>
<p>Doch bei jedem Video gibt es Möglichkeiten, zu kürzen. Viel Potential bietet der Start des Videos. Verzichten Sie hier auf eine Vorstellung. Also kein &#8220;Guten Tag, mein Name ist Max Muster und ich begrüße Sie zu meinem neuen Videocast&#8221;. So eine Vorstellung ist unnötig und kostet wertvolle Zeit.</p>
<p>Die Begrüßung zum Videocast können Sie sich ganz sparen. Schließlich wissen die Zuschauer, dass es sich hier um ein Video handelt, das müssen Sie nicht noch einmal betonen. Und das Wörtchen &#8220;neu&#8221; stimmt spätestens dann nicht mehr, wenn Sie die nächste Folge des Videocasts produziert haben.</p>
<p>Den Namen brauchen Sie sich nicht zu sparen &#8211; aber Sie müssen ihn nicht sagen. Für so etwas gibt es die Bauchbinde, englisch &#8220;Lower Third&#8221;. Das ist ein Bereich im unteren Drittel des Bildes, in dem Sie Ihren Namen und Ihren Firmennamen einblenden können. Als Text. Schließlich hören die Zuschauer nicht nur Ihr gesprochenes Wort, sondern sie blicken auch auf den Bildschirm. Also bringen Sie den Namen hier unter und legen Sie im Video gleich mit der wichtigsten Botschaft los.</p>
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		<title>Videomarketing bedeutet nicht unbedingt Werbefilm</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Videomarketing betreibt, muss dazu nicht zwingend Werbefilme drehen. Die Bandbreite der Videos ist weitaus größer. Videos arbeiten auch hervorragend für den Support. Das bedeutet: Sie zeigen im Video, wie ein Produkt funktioniert, wie man es am besten benutzt und wie man eventuelle Fehler behebt. Das sind schon wieder eine ganze Menge Arten von Videos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Videomarketing betreibt, muss dazu nicht zwingend Werbefilme drehen. Die Bandbreite der Videos ist weitaus größer.</p>
<p>Videos arbeiten auch hervorragend für den Support. Das bedeutet: Sie zeigen im Video, wie ein Produkt funktioniert, wie man es am besten benutzt und wie man eventuelle Fehler behebt.</p>
<p>Das sind schon wieder eine ganze Menge Arten von Videos. Der Reihe nach:</p>
<p><strong>Produktdemo: </strong>Ein Video zeigt, wie Ihr Produkt funktioniert. Der Zuschauer und potentieller Kunde kann damit das Produkt deutlich besser beurteilen und er sieht gleich die praktische Anwendung. Zeigen Sie ruhig, wie jemand mit dem Produkt arbeitet. Nur auf den Drehteller legen und zweimal rotieren lassen ist zu wenig.</p>
<p>Der Aufwand für so ein Video hängt vom Produkt ab &#8211; die unten gezeigten Taschen und andere kleinere Gegenstände lassen sich ohne großen Aufwand verfilmen. Tageslicht, Kamera, Stativ und Mikro genügen. <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NR01RQEPvs4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/NR01RQEPvs4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Ein einfaches Produktdemo, das zeigt, wie man mit einem Produkt umgeht.</strong></p>
<p><strong>Tipps zum Produkt:</strong> Im Grunde eine Fortsetzung der Demo. Die Tipps richten sich einerseits an Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben. Es unterstützt sie bei der Bedienung und zeigt neue, vielleicht noch unbekannte Ansätze, das Produkt zu nutzen.</p>
<p>Für potenzielle Kunden sind solche Videos ebenfalls von Nutzen &#8211; vielleicht entdecken sie genau hier genau den Einsatzzweck, für den Sie Ihr Produkt brauchen.<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6clMGUN3PJ8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6clMGUN3PJ8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p><strong>Ein kurzer Tipp zu einer Digitalkamera.</strong></p>
<p><strong>Fehlerbehebung und Wartung:</strong> Ideal, um Kunden zu unterstützen. Mit Hilfe von Videos zeigen Sie typische Probleme und wie die sich beheben lassen. Außerdem können Sie wichtige Wartungsarbeiten darstellen und Pflegetipps geben.</p>
<p>Ein gut gemachtes Video bringt die Probleme und Lösungen schneller auf den Punkt als jede gedruckte Anleitung.</p>
<p>All diese Videoformen haben mit Werbefilmen wenig zu tun. Dennoch werben Sie für Ihr Produkt und Ihr Unternehmen.</p>
<p>(Die ersten beiden hier gezeigten Videos wurden von mir gedreht, um sie auf Goldmann.de und Tippscout.de zu zeigen. Sie sind also unabhängig von den Herstellern der Produkte entstanden.)</p>
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		<title>Online-Video selbst machen: Günstige Kamera reicht</title>
		<link>http://videomarketing-news.de/online-video-gunstige-kamera-reicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Produzieren von Online-Videos reicht eine Kamera für unter 1.000 Euro in der Regel aus. Größere und teurere Digitale Camcorder bieten zwar oft eine etwas bessere Optik, jedoch kommt die beim Einsatz im Web oft nicht so zur Geltung. Welche Ausstattung sollte die Kamera mitbringen? Beim Kauf der Kamera sollten Sie auf ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Produzieren von Online-Videos reicht eine Kamera für unter 1.000 Euro in der Regel aus. Größere und teurere Digitale Camcorder bieten zwar oft eine etwas bessere Optik, jedoch kommt die beim Einsatz im Web oft nicht so zur Geltung.</p>
<h2>Welche Ausstattung sollte die Kamera mitbringen?</h2>
<p>Beim Kauf der Kamera sollten Sie auf ein paar Features achten, die die Kamera auf jeden Fall braucht.</p>
<h3>Manueller Weißabgleich</h3>
<p>Der Manuelle Weißabgleich hilft Ihnen dabei, einen Farbstich im Video zu vermeiden. Zwar arbeitet der automatische Weißabgleich in der Regel zuverlässig. Doch bei gemischten Lichtverhältnissen entscheidet er manchmal falsch.</p>
<p>Für den manuellen Weißabgleich brauchen Sie neben der entsprechenden Funktion der Kamera lediglich ein weißes Blatt Papier oder eine Graukarte. Die halten Sie vor die Kamera und starten den Weißabgleich.</p>
<h3>Mikrofoneingang</h3>
<p>Guter Ton ist in einem Video ungemein wichtig: Scheppernder, hallender Ton, aufgenommen über das Kameramikrofon wirkt unprofessionell, schlimmstenfalls ist er unverständlich.</p>
<p>Deshalb braucht die Kamera unbedingt einen Anschluss für ein externes Mikrofon. Daran schließen Sie wahlweise ein Handmikro an oder ein Lavaliermikrofon &#8211; das sind die kleinen Ansteckmikros für das Revers.</p>
<h3>Stativgewinde</h3>
<p>Achten Sie auch darauf, dass die Kamera ein Stativgewinde hat. Nur mit einem Stativ können Sie wackelfreie Videos drehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AQnWTvJpVTs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/AQnWTvJpVTs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Manuelle Schärfeeinstellung</h3>
<p>Die automatische Einstellung der Schärfe bei Kameras ist nicht unfehlbar. Beispiel: Zwei Interviewpartner rechts und links im Bild unterhalten sich, die Kameraautomatik stellt auf den Hintergrund scharf. So etwas lässt sich mit manueller Fokussierung verhindern.</p>
<h2>Für extrem geringe Schärfentiefe sind andere Kameras notwendig</h2>
<p>Ausnahmen gelten, falls Sie sehr auf optische Effekte setzen, beispielsweise eine extrem geringe Schärfentiefe. Dieses häufig im Kino und gerne auch in Werbefilmen eingesetzte Stilmittel erfordert erstens Objektive mit möglichst großer Brennweite und zweitens möglichst großflächige Bildsensoren in der Kamera.</p>
<p>Aktuell werden solche Videos häufig mit Spiegelreflexkameras wie der Canon EOS 5D oder der günstigeren Canon EOS 500D produziert. Ein Vergleich der <a href="http://vimeo.com/4445879">Schärfentiefe zwischen der Canon XH-A1 zur 5D Mark II</a> gibt es bei Vimeo.</p>
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		<title>Youtube-Kommentare beantworten</title>
		<link>http://videomarketing-news.de/youtube-kommentare-beantworten/</link>
		<comments>http://videomarketing-news.de/youtube-kommentare-beantworten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentare auf Youtube sind etwas feines &#8211; außer sie sind böswillig. Falls ein Kommentar kommt, der freundlich im Ton ist, sollten Sie darauf antworten. Youtube hat hierfür extra die Möglichkeit geschaffen, einen Kommentar zu beantworten. Sobald Sie mit dem Mauszeiger über einen Kommentar fahren, erscheint dort rechts oben der Befehl Antworten. Nutzen Sie ihn. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentare auf Youtube sind etwas feines &#8211; außer sie sind <a title="Böswillige Kommentare löschen" href="http://videomarketing-news.de/youtube-kommentare-notfalls-loschen/">böswillig</a>. Falls ein Kommentar kommt, der freundlich im Ton ist, sollten Sie darauf antworten.</p>
<p>Youtube hat hierfür extra die Möglichkeit geschaffen, einen Kommentar zu beantworten.</p>
<p>Sobald Sie mit dem Mauszeiger über einen Kommentar fahren, erscheint dort rechts oben der Befehl <em>Antworten</em>. Nutzen Sie ihn.</p>
<p>Wenn es eine Frage ist, können Sie sie beantworten. Auch auf sachliche Kritik sollten Sie eingehen. Denn das ist eine gute Möglichkeit, mit Ihren Kunden in Kontakt zu kommen.</p>
<p>Sehen Sie sich ruhig auch einmal auf der Youtube-Seite des Kommentators um. Vielleicht lohnt es sich sogar, sie zu abonnieren? Eventuell kommt ein Abo zurück und Sie haben etwas für die Verbreitung Ihrer Videobotschaften getan.</p>
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		<title>Was ist Lean Forward und Lean Back?</title>
		<link>http://videomarketing-news.de/was-ist-lean-forward-und-lean-back/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 06:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit Videomarketing hört und liest man oft von &#8220;Lean Forward&#8221; und &#8220;Lean Back&#8221;, also nach vorne und nach hinten gelehnt. Die zwei Begriffe stehen für die Haltung gegenüber dem Medium Video und TV. &#8220;Lean Back&#8221; bezeichnet eher den passiven Konsumenten, zurück gelehnt auf seinem Sofa bei der abendlichen Zerstreuung vor dem TV-Gerät. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Videomarketing hört und liest man oft von &#8220;Lean Forward&#8221; und &#8220;Lean Back&#8221;, also nach vorne und nach hinten gelehnt. Die zwei Begriffe stehen für die Haltung gegenüber dem Medium Video und TV.</p>
<p>&#8220;Lean Back&#8221; bezeichnet eher den passiven Konsumenten, zurück gelehnt auf seinem Sofa bei der abendlichen Zerstreuung vor dem TV-Gerät. Die einzige Interaktion geschieht über die Fernbedienung, der Zuschauer möchte sich entspannen.</p>
<p>&#8220;Lean Forward&#8221; steht für den aktiveren Konsumenten. Der sitzt vor seinem PC, wählt bewusst einzelne Videos aus und entscheidet sich dafür, sie anzusehen.</p>
<p>Aus der Sicht des Video-Marketing ist der &#8220;Lean Forward&#8221;-Zuschauer der attraktivere. Er nimmt aktiv am Geschehen teil, entscheidet sich bewusst für ein Video und ist &#8211; so hofft man &#8211; bereit, nach dem Video gleich noch eine Aktion auszuführen.</p>
<p>Ob die Realtität dem Wunsch der Marketing-Strategen entspricht, sei dahin gestellt. Mir persönlich würde die Aufteilung in &#8220;passive&#8221; und &#8220;aktive&#8221; Nutzer besser gefallen. Aber das klingt nicht so schön.</p>
<p>Wikipedia zu <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Interactive_television">Lean Forward und Lean Back</a></p>
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